Versandleiter Uwe G.

arbeitet in einem Chemiebetrieb

Sein Thema: Das Beförderungspapier muss „kontrollfest“ sein

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„Ich muss unter anderem dafür sorgen, dass die produzierten Chemikalien für den Transport richtig verpackt, gekennzeichnet und mit den richtigen Begleitpapieren versehen werden. Dazu gehört das Beförderungspapier – und das hat es in sich! Erst letzte Woche gab es mal wieder einen Bußgeldbescheid über mehrere hundert Euro, weil eine Kleinigkeit übersehen wurde und das Papier nicht 100%ig vollständig ausgefüllt war – ärgerlich!“

Diesen Ärger würde Uwe G. sich, seinen Kolleginnen und Kollegen gerne ersparen. Die Gefahrguttabelle des ADR von ecomed-Storck liefert alle relevanten Angaben im Nu. Bei Übersee-Transporten die Gefahrguttabelle des IMDG-Codes. Und wenn es auf die Schiene geht, natürlich die Gefahrguttabelle des RID. Der große Vorteil dieser Gefahrguttabellen-Daten: Die IT-Abteilung kann sie direkt ins Warenwirtschaftssystem und die Beförderungspapiere einfließen lassen. Die leidigen Übertragungsfehler beim Abschreiben aus den Tabellen entfallen damit. Und die Frage, ob das Beförderungspapier wie bisher in Papierform oder rein elektronisch eingesetzt wird, stellt kein großes Problem mehr dar – beides geht.

„Der Clou an der Sache: Das Zusatzmodul Mehrsprachige Benennung der gefährlichen Güter ermöglicht es der IT darüber hinaus, den neuen Beförderungspapier-Workflow für sämtliche Niederlassungen auch im Ausland einheitlich aufzusetzen.

Diese Benennungen der gefährlichen Stoffe gibt es in 26 ADR-Sprachen. Die Kollegen verwenden sie auch für den Transport-Abschnitt der Sicherheitsdatenblätter – denn dort kommt es auf die korrekten Stoffbenennungen in den Sprachen der Empfängerländer an. Und wenn die Vorschriften und mit ihnen die Tabellen geändert werden? Dann braucht die IT nur einmal zentral ein Update in das System einzuspielen. Der Workflow bleibt in allen Niederlassungen so, wie er ist.“

Probedaten finden Sie hier:


Seine Lösung

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